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Grundfähigkeitsversicherung

die Alternative zur Berufsunfähigkeit für Bereiter und Reitlehrer

Fähigkeitenschutz für Reitlehrer und Bereiter
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In der Praxis sieht man es oft: Die Pferde – und auch andere Tiere – sind bestens geschützt, Bereiter, Reiter oder Reitlehrer aber kaum. Dabei ist es so wichtig, sich für den Fall abzusichern, dass man seinen Beruf nicht mehr ausüben kann. Wer keine Berufsunfähigkeitsversicherung hat, dem möchten wir gern eine andere Art der Versicherung empfehlen: die Grundfähigkeitsversicherung, auch Fähigkeitenschutz genannt. Was es damit auf sich hat, für wen sich eine solche Versicherung lohnt und was sie kostet, erfahren Sie im folgenden Ratgeber.

Was ist die Grundfähigkeitsversicherung?

Wie der Name schon sagt, greift die Grundfähigkeitsversicherung immer dann, wenn man eine seiner Grundfähigkeiten verliert. Dazu gehören zum Beispiel das Gehen, das Hören oder das Tragen von Gegenständen. Auch wenn Sie nur eine dieser Fähigkeiten verlieren, springt der Fähigkeitenschutz für Reiter ein. Folgende Grundfähigkeiten können vor allem Bereiter und Reitlehrer betreffen und dazu führen, dass sie ihren Beruf nicht mehr ausüben können:

  • Gleichgewichtsfähigkeit: Sie gilt als verloren, wenn eine Leiter von 1 m Höhe nicht mehr ohne stark erhöhte Unfallgefahr bestiegen werden kann.
  • Armgebrauch: Sie können Ihre Arme nicht mehr bis auf Schulterhöhe anheben und 10 Sekunden halten.
  • Gebrauch der Hände: Sie können Ihre Hände nicht mehr benutzen, um beispielsweise eine Flasche zu öffnen und zu verschließen.
  • Gehen: Sie können nicht weiter als 400 Meter gehen, ohne sich abzustützen oder hinzusetzen. 400 Meter entsprechen einer Wettkampfrunde im Stadion.

Bei Verlust einer versicherten Grundfähigkeit durch Verletzung, Unfall oder Krankheit für mehr als sechs Monate (Plus- oder Premiumtarif) leistet die Versicherung und Sie erhalten die vertraglich vereinbarte Fähigkeitenrente für Reiter bzw. Bereiter. Ist der Verlust der Grundfähigkeit von Dauer, zahlt die Versicherung diese Rente bis zum Erreichen des versicherten Endalters (max. 67 Jahre). Darüber hinaus können Sie sich für verschiedene Zusatzbausteine entscheiden. Dann erhalten Sie bei besonders schweren Erkrankungen wie Herzinfarkt, Krebs oder Multipler Sklerose eine Einmalzahlung.

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Wenn Sie das Grundfähigkeitenpaket „Premium“ bei uns abgeschlossen haben, sind alle Grundfähigkeiten der Grundfähigkeitenpakete „Basis“ und „Plus“ versichert. Zusätzlich erhalten Sie Leistungen, wenn die versicherte Person eine dieser Grundfähigkeiten voraussichtlich dauerhaft verliert:

  • Schreiben
  • Benutzung von Computer, Smartphone oder Tablet (Tippen)
  • Bildschirmtätigkeit
  • Autofahren
  • Mobilität

Damit sollte klar sein: Die Versicherung kann grundsätzlich von Arbeitnehmern aller Branchen in Anspruch genommen werden. Neben den elementaren Grundfähigkeiten wie Hören, Sehen oder Sprechen sind in der Grundfähigkeitsversicherung für Bereiter bzw. Reiter zum Teil auch bestimmte Fähigkeiten wie Radfahren, Tastaturbedienung und sogar der Verlust des Führerscheins aus gesundheitlichen Gründen eingeschlossen. Das gilt für schwere Depressionen ebenso wie für Demenz, Schizophrenie und eine geistige Beeinträchtigung. Verlieren Sie eine der versicherten Fäh­­igkeiten oder ist diese stark beeinträchtigt, zahlt Ihnen die Gothaer Grundfähigkeitsversicherung die vereinbarte Rente. Dies gilt unabhän­gig davon, ob Sie noch berufs­tä­tig sind oder gesetzliche Leis­tun­­­gen beziehen.

Für wen ist der Fähigkeitenschutz besonders sinnvoll?

Wie bereits eingangs erwähnt, ist die Grundfähigkeitsversicherung für Bereiter und Reitlehrer besonders zu empfehlen und eine sinnvolle Alternative zur Berufsunfähigkeitsversicherung. Auch Handwerker, für die eine Berufsunfähigkeitsversicherung zu teuer ist, finden in der Grundfähigkeitsversicherung eine günstige Variante, um sich bestmöglich abzusichern. Haben Sie bereits gesundheitliche Probleme, müssen Sie allerdings auch hier mit Risikozuschlägen auf den Beitrag rechnen. Ähnlich wie bei der BU-Versicherung müssen Sie bei Antragstellung Gesundheitsfragen im Rahmen einer Gesundheitsprüfung beantworten.

Statistiken belegen: Jeder vierte Arbeitnehmer scheidet vorzeitig aus dem Berufsleben aus. Finanzielle Unterstützung vom Staat gibt es dann kaum oder gar nicht. Dennoch sind derzeit weniger als die Hälfte aller Erwerbstätigen gegen den Ausfall der eigenen Arbeitskraft versichert. Für eine private Absicherung können Sie zwischen einer Berufsunfähigkeits-, einer Grundfähigkeits- oder einer Dread-Disease-Versicherung wählen. Auch eine Kombination dieser Versicherungen ist möglich. Diese Versicherungen unterscheiden sich sowohl in der Beitragshöhe als auch in den Leistungen.

Eine Grundfähigkeitsversicherung ohne Gesundheitsprüfung ist nicht möglich, allerdings ist diese weniger streng und umfangreich als bei einer Berufsunfähigkeit für Reiter. Beantworten Sie unbedingt alle Fragen wahrheitsgemäß, sonst ist Ihr Versicherungsschutz gefährdet.

Warum lohnt sich die Grundfähigkeitsversicherung für Bereiter und Reitlehrer?

Als Bereiter oder Reitlehrer ist man auf spezielle Grundfähigkeiten angewiesen. Stellen Sie sich vor, Sie hätten Ihren Gleichgewichtssinn komplett verloren. Dann ist es unmöglich, ein Pferd zu reiten. Auch wenn Sie geistig eingeschränkt sind, nicht mehr sprechen oder hören können, können Sie den Beruf des Reitlehrers oder Bereiters kaum noch ausüben. Deshalb empfehlen wir gerade diesen Berufsgruppen den Abschluss einer Grundfähigkeitsversicherung. Ein Vorteil dieser Versicherung: Im Gegensatz zu einer Berufsunfähigkeit ist die Leistungsprüfung hier einfacher. Zur Feststellung einer Berufsunfähigkeit sind dagegen aufwendigere Prüfverfahren, meist sogar unter Einschaltung eines Gutachters, erforderlich.

Was kostet die Grundfähigkeitsversicherung?

Wie bei allen Versicherungen gilt auch beim Fähigkeitenschutz für Reiter: Die Höhe des Beitrags hängt von verschiedenen Faktoren ab. Je früher Sie solch eine Versicherung abschließen, desto günstiger ist der Beitrag. Wie bei der Berufsunfähigkeitsversicherung richtet er sich aber auch nach der Risikogruppe. Ein Handwerker wie ein Dachdecker oder Elektriker hat ein deutlich höheres Risiko, eine seiner Grundfähigkeiten zu verlieren und zahlt dementsprechend einen höheren Beitrag. Deshalb sollten Sie die Risikovoranfrage so gewissenhaft wie möglich beantworten. Hier müssen Sie auch angeben, ob Grunderkrankungen vorliegen. Die Höhe des Beitrags ist ebenso vom Eintrittsalter abhängig. Je früher man sich versichert, desto günstiger ist der Beitrag und bleibt es auch während der gesamten Vertragslaufzeit.

Worauf sollten Sie beim Abschluss einer Grundfähigkeitsversicherung achten?

Wie bereits erwähnt, sollten Sie zunächst prüfen, welche Fähigkeiten versichert sind und welche Sie tatsächlich versichern lassen möchten. Achten Sie außerdem darauf, dass die versicherte Fähigkeitenrente für Reiter hoch genug ist, um Ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Die staatliche Erwerbsminderungsrente reicht dafür in der Regel nicht aus. Als Faustregel gilt: Die versicherte Rente sollte mindestens drei Viertel des bisherigen Nettoeinkommens betragen.

Worin unterscheidet sich die Grundfähigkeitsversicherung von der Berufsunfähigkeitsversicherung?

Die Berufsunfähigkeitsversicherung sichert die Arbeitskraft an sich und nicht nur bestimmte Tätigkeiten ab. Sie springt dann ein, wenn der bisherige Beruf nicht mehr ausgeübt werden kann. Der Fähigkeitenschutz für Bereiter hingegen zahlt nur, wenn eine der im Vertrag vereinbarten Fähigkeiten verloren geht. Natürlich kann sich beides überschneiden. Ein Dachdecker, der seinen Gleichgewichtssinn verloren hat, kann seinen Beruf nicht mehr ausüben. In diesem Fall würde sowohl die Grundfähigkeitsversicherung als auch die Berufsunfähigkeitsversicherung leisten. In der Praxis gibt es aber viele Fälle, die nicht so eindeutig sind. Daher ist der Fähigkeitenschutz für Reiter eine sinnvolle Alternative oder Ergänzung zur Berufsunfähigkeitsversicherung.

Das sollten Sie noch wissen

Für den Abschluss einer Grundfähigkeitsversicherung liegt das maximale Eintrittsalter bei 54 Jahren beziehungsweise 57 Jahren. Junge Menschen können diese Versicherung problemlos abschließen, auch Eltern für ihre Kinder. Sobald der Verlust einer der Grundfähigkeiten festgestellt wird, müssen Sie keine Beiträge mehr bezahlen und erhalten stattdessen die vertraglich vereinbarte Rente. Mit dem Zusatzbaustein „Schwere Krankheit“ erhalten Sie eine Jahresrente als einmalige Leistung. Sie haben die Möglichkeit, Ihre monatlichen Beiträge zu stunden. Voraussetzung ist allerdings, dass zwischen dem Ende der Stundung und dem Ablauf der Versicherungsdauer ein Zeitraum von mindestens fünf Jahren liegt.

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Fazit

Erst wenn eine wichtige körperliche Fähigkeit ausfällt, wird einem be­wusst, wie wich­tig ein gesunder Körper ist. Was, wenn Sie täglich genau diese Fähigkeit in Ihrem Beruf benötigen? Wenn Sie deshalb Ihren gewohn­ten Beruf nicht mehr ausüben können, werden Sie froh sein, eine Grund­fähigkeitsversicherung abgeschlossen zu haben. Stellen Sie daher noch heute Ihre Anfrage und lassen Sie sich Ihr individuelles Angebot erstellen!

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Häufige Fragen zur Grundfähigkeitsversicherung für Bereiter und Reitlehrer

Die Grundfähigkeitsversicherung greift immer dann, wenn man eine der sogenannten Grundfähigkeiten verliert. Dazu zählen das Sehen, Sprechen und Hören sowie der normale Gebrauch der Hände.

Die Grundfähigkeitsversicherung für Bereiter zahlt immer dann, wenn einer der im Versicherungsvertrag vereinbarten Fälle eintritt. In diesem Fall ist es der Verlust einer der Grundfähigkeiten. Tritt dieser ein, wird die vertraglich vereinbarte Fähigkeitenrente ausgezahlt.

Während die Berufsunfähigkeitsversicherung die gesamte Arbeitskraft absichert, bezieht sich der Fähigkeitenschutz nur auf Fähigkeiten aller Art. Dazu zählen Grundfähigkeiten wie Sehen, Hören und Gehen ebenso wie körperliche und geistige Fähigkeiten. Grundsätzlich ist die Berufsunfähigkeitsversicherung für die meisten Berufsgruppen die bessere Wahl. Allerdings sind die Beiträge hier oft deutlich höher. Im Gegensatz zur Berufsunfähigkeitsversicherung hat die Grundfähigkeitsversicherung also keinen direkten Bezug zum Beruf – der wesentliche Unterschied zwischen den beiden Versicherungen.

Die Grundfähigkeitsversicherung ist vor allem für körperlich tätige Menschen kostengünstiger als die Berufsunfähigkeitsversicherung. Wie bei der Berufsunfähigkeitsversicherung hängt der Beitrag von Faktoren wie Ihrem Alter, Ihrem aktuellen Gesundheitszustand, Ihren Lebensgewohnheiten und natürlich von den Fähigkeiten ab, die Sie versichern lassen möchten.

Die Grundfähigkeitsversicherung zahlt, wenn ein Bereiter oder Reitlehrer eine Grundfähigkeit, die für die Ausübung seiner Tätigkeit wichtig ist, vorübergehend oder sogar dauerhaft verliert. Für einen Reitlehrer sind zahlreiche Grundfähigkeiten wichtig, darunter natürlich das Hören, Sehen und Sitzen, aber auch der Gleichgewichtssinn. 

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