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Homöopathie Pferd: Behandle den Patienten und nicht die Krankheit!

Grundlage für die Homöopathie ist Hahnemann, welcher den Spruch prägte: "Behandle den Patienten und nicht die Krankheit!"

Viele Menschen schwören zwischenzeitlich auf homöopathische Mittel um sich nicht immer wieder Nebenwirkungen und Risiken chemisch erzeugter Medikamente aussetzen zu müssen. Und entsprechend diesem Trend sind auch Tierhalter wie Pferde- und Hundebesitzer verstärkt eher der Homöopathie zugewandt. Wie bei der Behandlung von Menschen auch, wird oftmals mit Kanonen auf Spatzen geschossen, wie man umgangssprachlich so schön sagt. Es werden Medikamente verabreicht, die zwar die Symptome heilen oder lindern, gleichzeitig wird jedoch der Organismus oftmals so geschwächt, dass weitere Krankheiten auftreten können oder zumindest eine "gute Ausgangsbasis" bekommen.

Gar manche Tierbesitzer sind zwar davon überzeugt, dass eine homöopathische Behandlung beim Pferd sinnvoller wäre, es besteht aber immer noch weitläufig die Meinung, dass die sogenannte "Erstverschlimmerung" auftreten könnte. Diese besteht darin, dass sich bei diesen Mitteln die Erkrankung vorerst verschlimmert, trotz Eingabe der homöopathischen Mittel, bevor sie gestoppt oder eben geheilt werden kann. Dies ist jedoch weitgehend widerlegt, denn seriöse Homöopathen können sehr wohl einschätzen, welche Krankheiten mit welchen Mitteln zu heilen sind.

Ein weiterer Punkt, der ausgeräumt werden sollte, ist der Begriff der "Ganzheitlichkeit". Mit diesem Schlagwort wird von manchen für die Homöopathie geworben, wobei diese nichts mit ganzheitlich zu tun hat. Ganzheitlich bedeutet, dass das Tier im Gesamten einer Therapie unterliegt, also Fütterung, Haltung, Psyche, Arbeitsleistung oder auch das Miteinander in Bezug auf Mensch und andere Pferde. Diese ganzheitliche Therapie spielt immer mehr eine bedeutende Rolle, doch bezieht sich nicht auf die Homöopathie als solches!

Nichtsdestotrotz sehen sich Homöopathen oftmals als Nahtstelle für diese beiden Bereiche und behandeln auch nur nach diesen Kriterien. Was nichts anderes heißt, dass ein guter Homöopath zwar die Erkrankung des Pferdes mit entsprechenden Mitteln bekämpft, jedoch gleichzeitig die ganzheitliche Therapie mit einfließen lässt, um eine dauerhafte Besserung zu erreichen. Dazu gehört eine regelrechte Bestandsaufnahme der Lebensumstände des Pferdes: wie wird es gefüttert? - erfolgt die Haltung artgerecht? - ist es besonderen Risikofaktoren oder Stressmomenten ausgesetzt? - gibt es Erbkrankheiten, die bekannt sind? Ein guter Therapeut im medizinischen Sinne wird diese Faktoren mitberücksichtigen und gegebenenfalls auch hier versuchen, Änderungen herbeizuführen!

Es gibt in der Homöopathie für Pferde zwei maßgebliche Unterscheidungen, zum einen die Konstitutionsbehandlung und zum anderen die Komplexbehandlung. Bei der ersteren geht es darum, mit einem individuell passendem Mittel die Störung des Befindens zu beseitigen, also eher die Symptombekämpfung, während bei der komplementären Homöopathie die Ursache behoben werden soll, also wie der Name schon besagt: eine Ursachenbehandlung.

Wenn alle Untersuchungen abgeschlossen wurden, wird ein erfahrener Homöopath als erstes auf notwendige Änderungen wie Haltung und Förderung eingehen und versuchen, fehlerhafte Ernährung oder Haltung positiv zu ändern. Gleichzeitig erfolgt parallel dazu der Einsatz der homöopathischen Mittel, die im übrigen im Regelfall verschreibungs- und apothekenpflichtig sind!

Worum geht es nun im Detail bei dieser alternativen Behandlungsform?

Zuerst werden alle Fakten zusammengetragen. Bereits hier kann der Homöopath manches ausschließen oder evtl. sogar als gegeben und wenig veränderbar diagnostizieren. Beispielsweise ob das Verhalten typisch ist für diese Rasse oder auch ob natürliche Faktoren vorhanden sind, die das Tier beeinflussen. Wenn all das ausgeschlossen werden kann, erfolgt der Einsatz von homöopathischen Mitteln.

Hierbei arbeiten die Therapeuten in den meisten Fällen mit der Potenzierung, was nichts anderes bedeutet, als dass unterschiedliche Konzentrierungen zusammengestellt werden. Am weitest verbreitet ist in Deutschland die D-Potenz, wobei D Dezimal bedeutet. Viele werden von diesen D12 oder D6 Mitteln gehört haben, ohne sich etwas darunter vorstellen zu können.
Potenz D1 heißt nichts anderes, als dass das Verhältnis 1:10 steht und ein 100-maliges spezielles Schütteln erfolgt.

Es ist immer wieder überraschend, wie wirkungsvoll eine D30 Potenz ist, obwohl es nur noch winzige Spuren der ursprünglichen Tinktur beinhaltet.

Homöopathische Mittel haben im Übrigen so gut wie keine Nebenwirkungen, wodurch der Organismus des Pferdes nicht zusätzlich belastet wird. Dadurch tritt auch die Genesung schneller ein und das gute Allgemeinbefinden, ausgelöst durch die homöopathische Behandlung, führt zusätzlich zu dieser schnelleren Gesundung.

Welche Symptome oder Erkrankungen können durch einen guten Homöopath behandelt bzw. geheilt werden?

Eine Behandlung mit diesen homöopathischen Mitteln bei Pferden zeigt meist sehr gute Erfolge bei Bronchitis und allergischen Reaktionen, eben so bei Arthrose oder chronischen Ekzemen. Weiter können toxische Befunde mittels Homöopathie beim Pferd verbessert oder geheilt werden, ebenso erfolgt mit diesen Mitteln die Vor- und Nachbehandlung im Bereich der Geburtshilfe oder auch bei sonstigen Operationen.

Aber auch Verletzungen können werden auf diese Weise behandelt, wobei hier unterschieden wird, ob die Verletzung genäht werden muss oder nicht. Wenn dies nicht erforderlich ist, dann können Zerrungen, Prellungen oder auch Schürfwunden oder Abszesse sehr erfolgreich homöopathisch heilend unterstützt werden. Gerade bei Pferden treten auch oftmals Koliken und Epilepsien auf, auch hier bietet die Homöopathie entsprechende Mittel.

Fazit: die Homöopathie ist eine Alternative zur herkömmlichen Medizin, die zum einen eine effektivere Heilung verspricht, weil sie an den Ursachen arbeitet und zum anderen auf die Tiere weit weniger belastend einwirkt!

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Autor/in: Anja Tylkowski