Pferdekrankheiten in der Pferde Krankenversicherung

Leider, leider gibt es eine Vielzahl von Pferdekrankheiten. Die Griffelbeinfraktur, Phlegmonen, Kolik, Pferdehusten usw. gefährden die Gesundheit des Pferdes.

Jede einzelne dieser Pferdekrankheiten muss sehr zeit- und kostenintensiv behandelt werden. Als Beispiel dient der Pferdehusten: das Pferd hustet, der Tierarzt kommt zum ersten Mal und untersucht das Pferd. Mehr Bewegung und ein Schleimlöser könnten erste Schritte sein. Wird der Husten nicht besser, so erfolgt die Bronchoskopie. Die entnommene Schleimprobe wird im Labor untersucht und ein speziell abgestimmtes Antibiotika für 10 Tage gespritzt. Wenn der Pferdehalter und sein Pferd Glück haben, so ist der Husten danach überstanden. Ist er es nicht, so folgt eine weitere Bronchoskopie mit abgestimmter Medikamentengabe.

Diese Behandlung eines Pferdehustens kann jeden Pferdehalter treffen. Die oben beschriebene Prozedur ist niemals mit weniger als 600 Euro beendet. Allein die Medikamente machen einen Großteil der Tierarztrechnung aus.

Aus diesem Grund muss sich jeder Pferdehalter dringend mit den Krankheitskosten auseinandersetzen. Je nachdem wie groß das eigene finanzielle Polster ist, sollte die Pferde OP Versicherung oder die Pferdekrankenvollversicherung abgeschlossen werden.

Wer Pferdekrankheiten unversichert lässt, riskiert in jedem Fall, dass er seinem Pferd nicht jede mögliche Operation finanzieren kann.

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